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    „MEIN LIEBER SCHOLLI“!

    Dreißig Jahre hat Schollenbruch Kabarett gemacht. Es begann alles 1975 in Berlin, wo Bruno durch die Kleinkunstkneipen wie „Go in“ und „Steve-Club“ zog, ein Getränk und zehn Mark als „Gage“. Seitdem hat er 16 Programme auf die Bühne gestellt, mal politisch, mal privat psychologisch orientiert. Er gewann den „Reinheimer Satire-Löwen“. Lieblingsthemen sind die Unvereinbarkeitsbeschlüsse zwischen Männern und Frauen, Paranoia im Alltag, Ärzte, Anarchie, Shopping, Kanzler, Therapeuten und mehr. Bernhard Lassahn und Tom C. Breuer haben die Programme mit Beiträgen unterstützt. Kriegels „Rock ’n’ Roll-König“ brachte er vor knapp zwanzig Jahren als Welt-Uraufführung solistisch auf die Bühne, seit dem 11.9.2003 spielt er gemeinsam mit Grohmann „Stupid White Men“ von Michael Moore. Ab Herbst 2005 gibt es das „Mein lieber Scholli“-Soloprogramm, ab und an mit einem Gast aus der Jubiläums-Gala. In seiner „Freizeit“ gibt der Diplompädagoge für Spiel und Theater auch Seminare und Workshops: 100 Jahre Kabarett, Satire-Workshops, Rhetorik, Schlager schlagen ein, Kreativitätskurse, Theaterpädagogenausbildung. Er schrieb mehrere Bücher, machte eine LP und CD und ist willkommener Gast bei Funk und TV.

    Zur Jubiläumsfeier im Stuttgarter Renitenz-Theater spielen 14 befreundete Kollegen, u. a.: Gretel Schulze, Intendantin vom „Kabarett Obelisk“; Calvero, poetischer Clown und „Jonglier-Weltmeister; Bernd Lafrenz, Freiburg, Theater König Alfons, er spielt die bekanntesten Shakespearestücke solo; Die Galgenstricke, Esslingen, Autorenkabarett, sie haben Schollenbruch seit dem ersten gemeinsamen Gig 1977 freundschaftlich begleitet;

    Jörg Beirer, DER KLEINE GRÜNE KAKTUS, Ammerbuch, er begleitete schon „Brunos Crazy Silvershow 2000“, geplant ist ein Duo-Programm; Sebastian Weingarten (Intendant) und Gerhard Woyda (Ex-Intendant und Renitenz-Gründer), bringen musikalische Beiträge; Klaus-Peter Pfeiffer, zaubert und philosophiert satirisch. Und noch einige Überraschungsgäste ... – Herzlichen Glückwunsch, Scholli!
    2005-03-15 | Nr. 46 |