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    20. Jahre Kulturbörse

    vom 21. – 24.01.2008

    20 Jahre Kulturbörse Freiburg – eine Zeit, die wie im Flug vergangen ist. Und doch hat sich vieles bewegt in dieser Zeit: für die Kleinkunst und natürlich auch für ihre größte und auch sicher qualitiativ beste Messe. Da lohnt sich eine Rückschau auf die ersten Tage 1989. Damals sollte Freiburg ein Treffpunkt sein für die Hauptakteure der Kleinkunstszene, also Künstler, Veranstalter und Agenturen. Neue Produktionen sichten, Kontakte knüpfen und die zahlreichen sonstigen kulturellen Dienstleistungsangebote kennenlernen. Und dies an einem der schönsten Plätze Freiburgs: dem  Bürgerhaus Seepark  - ein Name, bei dessen Klang sich immer noch ein leichtes Verzücken in den Augen vieler Teilnehmer und Besucher einstellt. Clownschule Uli TammDoch so wie der Markt und die Zahl der beteiligten Akteure im Laufe der Zeit immer umfangreicher wurden, so mußte sich auch der Rahmen der Börse anpassen: Ab dem Jahr 2001 ist die Börse in den neuen Messehallen in Freiburg, die wir immer wieder mit neuen kreativen Elementen bei modernster Veranstaltungstechnik herrichten, um die Atmosphäre einer Kulturbörse zu wahren. Die bessere Platzsituation brachte auch viele qualitative Vorteile: neue Programmpunkte kamen hinzu, zum Kleinkunst-Bereich gesellte sich das Straßentheater und zuletzt das ebenso spannende wie abwechslungsreiche Genre Musik und für alle gibt es eigene Bühnen bzw. Spielflächen. Ausgehend von EINER Idee können wir zurückblicken auf: 5 Moderatoren, 30 beteiligte Länder, 100 Juroren, 1000 Live-Auftritte, 4000 Messestände, 40 000 Besucher und mindestens 100 000 Kontakte. Das 20-jährige Jubiläum 2008 ist für uns ein Anlass zu einem neuen eigenen Kulturbörsen-Preis: DIE FREIBURGER LEITER. Der Preis für Künstler, Gruppen, Musiker und Bands soll und wird ein Markenzeichen werden; sie soll für Qualität stehen und dafür, dass Kunst immer etwas mit Können zu tun hat. Details werden noch an dieser Stelle in TROTTOIR veröffentlicht. Zu guter Letzt der Hinweis auf den 31. Juli 2007 - der Bewerbungsschluss für einen Kurzauftritt. Gleichzeitig ist dieser Termin auch das Schlussdatum für eine äußerst attraktiven Frühbucherrabatt! - Wir freuen uns auf die 20. Runde der Kulturbörse Freiburg und hoffen, sie alle vom 21. – 24. Januar 2008 in Freiburg willkommen heißen zu dürfen. Alle Infos, Anmeldungen und Details finden Sie auch auf unserer gänzlich neu gestalteten Homepage www.kulturboerse.de.

     

    6. HAMBURGER COMEDY POKAL vom 25. bis 28. Januar 2008

    Gesucht werden 20 Comedians, Kabarettistinnen/Kabarettisten und Spaßmacher/-innen!

    Der Hamburger Comedy Pokal wird im Januar 2008 zum sechsten Mal vergeben. 10 Hamburger Kulturzentren haben den einzigen norddeutschen Kleinkunstpreis in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Comedian Sebastian Schnoy ausgeschrieben. Solistinnen, Solisten, Duos und Trios aus den Bereichen Comedy, Stand-up-Comedy, Kabarett und Musik-Comedy mit Bühnenerfahrung können sich mit einem aussagekräftigen Video, einer CD oder DVD (Mindestspielzeit 15 Minuten) sowie mit Infomaterial/Fotos, Kurzbiografie und Beschreibung des Programms bewerben (bitte keine CD-ROM!). Eine Fachjury entscheidet über die Vergabe der Preise: 1. Preis: 2.500 € / 2. Preis: 1.000 € / 3. Preis: 500 €. Das Publikum vergibt zudem einen Preis in Höhe von 300 €. Bewerbungen bitte bis zum 15.8.2007 an: goldbekHaus, Zentrum für Stadtteilkultur, Peter Rautenberg, Moorfuhrtweg 9, 22301 Hamburg, Tel. 040-27 87 02 10 (www.hamburgercomedypokal.de)

     

    „Jugend kulturell Förderpreis“ 2007 – dotiert mit 15.000 Euro

    Bereits zum zwölften Mal schreibt die HypoVereinsbank den „Jugend kulturell Förderpreis“ aus. In der Sparte „A cappella“ können sich im Jahr 2007 Gesangsensembles mit einem Durchschnittsalter von bis zu 35 Jahren – also muss das Alter der Sängerinnen und Sänger zwischen 18 und 40 Jahren liegen. Die Gruppen sollten bereits über Auftrittserfahrung verfügen und eine maximale Ensemblegröße von acht Personen aufweisen. Zugelassen ist ein Begleitinstrument. Der Förderpreis ist dotiert mit insgesamt 15.000 Euro. Nach einer ersten Vorauswahl durch die Jury folgen die öffentlichen Vorentscheidungen, die im September 2007 in fünf Bundesländern ausgetragen werden. Bei jeder Vorentscheidung vergeben Jury und Publikum jeweils 500-Euro-Preise und die Jury entscheidet über die Zulassung der Ensembles zum Finale, das für November 2007 in Hamburg geplant ist. Das Preisgeld im Finale wird folgendermaßen vergeben: an den 1. Platzierten gehen 4.000 Euro sowie jeweils 2.500 und 1.500 Euro an den 2. bzw. 3. Preisträger. Das Publikum beim Finale vergibt einen Preis in Höhe von 1.500 Euro. Weitere Infos bei HypoVereinsbank, Jugend kulturell Förderpreis, Neuer Wall 64, 20354 Hamburg, www.hvb.de/kultur. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 15. Juni 2007.

     

    7. TALENTINO Künstler-Nachwuchswettbewerb

    beim Attendorner Gauklerfest am 23. und 24. Juni

    Die sauerländische Hansestadt Attendorn bietet jungen und alten Newcomern in der Kleinkunstszene wieder eine Chance, ihre Showerfahrungen zu erweitern. Bewereben können sich Solo-Künstler oder Gruppen, die bereits Bühnenerfahrung haben und ein maximal 15-minütiges Programm präsentieren wollen – aus Jonglage, Comedy, Clownerei, Zauberei, Artistik oder einer anderen Kleinkunstsparte, in der sie „wirklich neu“ sind. Zu gewinnen gibt es den TALENTINO-Pokal, Geldpreise und Urkunden. Mehr Infos gibt’s auf der Gauklerfest-Homepage unter www.gauklerfestival.de. Bewerbungen für den TALENTINO-Wettbewerb und die Open Stage an: Stefan Drexelius, Schillertraße 4, 57439 Attendorn, Tel. 0 27 22-75 18, Mobil 0160-94 72 09 63, E-Mail: susste@gmx.de.

     

    Café Hahn – Koblenz: Workshop für Straßenkünstler mit Elie Levy

    Workshop für Straßenkünstler mit Elie Levy in Koblenz

    Elie Levy, geboren in Jaffa (Israel), Tanz- und Schauspielstudium in Israel und Besuch an den Schulen für Pantomime Etienne Decroux und Ella Jaroszewicz sowie Unterricht an der Ecole Nationale de Cirque, wird in diesem Kurs die Teilnehmer/-innen in Slapstick, Clownerie, Pantomime, Zauberei und Comedy für Bühnen- und Straßenvorstellungen unterrichten.

    Sie werden befähigt, als verrückte Kellner in Straßenrestaurants und -cafés, als falsche Ärzte oder Krankenschwestern für Erste Hilfe, als falsche Feuerwehrleute oder falsche Bettler aufzutreten oder einen „Speakers’ Corner“ wie im Hyde Park, London, in der Stadt zu installieren. Levy wurde zunächst durch Auftritte als Straßenkünstler in der Schweiz, Belgien, Dänemark, Italien, Frankreich und Deutschland bekannt und später durch Auftritte für das deutsche und schweizerische Fernsehen. Der Workshop ist geeignet für jede(n) ab 16 Jahre mit Begabung für einen oder mehreren der folgenden Bereiche: Akrobatik, Zauberei, Musik, Schauspiel, Komik, Jonglage, Gummimensch, etc. Je höher das Ausgangsniveau der Teilnehmer ist, desto professioneller werden die Szenen. Die Teilnehmer lernen, mit ihrer Fantasie und ihrem Körper Räume und Stimmungen entstehen zu lassen. Durch besondere Übungen zur Sensibilisierung des Bewusstseins entsteht ein Gefühl für die eigene kreative Darstellungskraft. Termine: 15.06.–24.06., 06.07.–15.07., 23.07.–03.08. Infos und Anmeldung bei Café Hahn, Neustr. 15, 56072 Koblenz, Tel. 02 61-4 23 02, E-Mail info@cafehahn.de.

     

    2. Verleihung des Dr. H. Max Kroppen Kabarettpreises MAX am 28.10.2007 im Ruhrfestspielhaus

    Am 28.10.2007 findet im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus zum 2. Mal der deutschlandweite Wettbewerb für Kabarettisten, kurz MAX genannt, statt. Der Kabarettpreis Max will insbesondere politisches Wortkabarett alter Schule fördern. Die satirische Auseinandersetzung mit Politik und Gesellschaft soll im Zentrum des Programms stehen. Scharfe, tagespolitisch aktuelle Kommentare zur Lage der Nation sind hier einmal erwünscht. Der Wettbewerb ist offen für Solokünstler und Ensembles. Es werden ein mit 3.000 Euro dotierter Jurypreis sowie ein Publikumspreis vergeben. Bewerbungen bitte bis zum 01.08.2007 an:

    Frau Christa Kroppen, Kühlstraße 76, 45659 Recklinghausen.

    AdNr:1007

    2007-06-15 | Nr. 55 |