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  • Themen-Fokus :: Zauberkunst

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    Jan Rouven – Made in Germany

    Das es immer wieder auch aus Deutschland stammende, hervorragende Illusionisten gibt, zeigt Jan Rouven, der am 26. Juni dieses Jahres den „Merlin Award 2004“ als bester Illusionist von der „International Magician Society“ während seiner Show im „Royal Palace Theater“ in Kirrwiller im Elsass verliehen bekam. Schon mit 16 Jahren begann Jan Rouven, sich seine ersten Sporen im magischen Showgeschäft zu verdienen. Die Magic Orvellis förderten das damalige Nachwuchstalent und er startete seine Karriere in einem Kinder-Musical. Dann ging es schnell bergauf und er bekam eine eigene Illusionsshow im Freizeitpark „Warner Brothers Movie World“, in der er gigantische Illusionen präsentierte. Weitere Stationen seiner steilen Karriere waren das „Phantasialand“ in Brühl und der „Europapark Rust“. Nunmehr steht er beim „Royal Palace Theater“ unter Vertrag mit seiner Show „Instant Magique“, einer zweistündigen Revue mit 40 Mitwirkenden. Auch hier gibt es wieder spektakuläre Illusionen zu sehen. Den Anfang macht eine Zwei-Personen-Schwebe, die „Double Levitation“, gefolgt vom „Drill of Death“, einem sieben Meter langen Bergwerksbohrer, der den Illusionisten aufspießt und in die Luft hebt. Natürlich entkommt der Magier dem Ungetüm. Weitere Illusionen sind „Osmosis“, das Verschwinden von drei Personen in einem Kabinett, „Firespiker“, das Durchbohren einer Person mittels Feuerspeeren, die „Selbit Säge“ als Sprechdarbietung, der „Elevator“, Fahrstuhlerscheinungs-Illusion, und den Abschluss bildet die „Meisterillusion“, eine außergewöhnliche Platzwechselillusion. Alle Nummern werden in Szene gesetzt mit Bühnenbildern, Dekorationen und Kostümen. Nach einer Sommerpause ist das magische Spektakel im Herbst wieder zu sehen.

    Redaktion: Hartmut Höltgen-Calvero

    2004-09-15 | Nr. 44 | Weitere Artikel von: Hartmut Höltgen-Calvero