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    Premiere: Ingo Oschmann „Wunderbar, es ist ja so …”

    Was macht neue Programme interessant? Richtig, die ersten Auftritte mit ihnen. Vor kleinem Publikum, dicht an dicht. So geschehen mit Ingo Oschmanns „Wunderbar, es ist ja so …“ in der heimeligen Studiobühne des Fritz-Henßler-Hauses in Dortmund.

    „Ich bin noch sehr viel privater geworden im neuen Programm“, erzählt der Bielefelder, dem der einstige Star-Search-Sieg aus 2003 zu mehr Bekanntheit verhalf, dessen Schatten er nun beim aktuellen Bühnenprogramm mehr und mehr ablegen darf. Ingo erzählt vom verkorksten Weihnachtsfest mit seiner Freundin in Thailand, erzählt vom Wehleiden nach sieben Tagen Fischvergiftung auf dem Hotelzimmer, von Gucci-George und Versace-Uschi am Strand, erzählt davon, am liebsten mit 4,8 Promille im Blut zur Zahnsteinentfernung beim Dentisten seines Vertrauens zu gehen. Seine Scherze über Kollegen bringt er so charmant rüber, dass sie mehr anerkennend als respektlos sind:„Auch Thomas Hermanns hat 32 Zähne, alle vorne“.

    Ingo Oschmann bringt ein neues – gutes – Programm, das funktioniert. Er fiebert mit den durchlebten 80ern, er entlockt dem Publikum häufig ein kopfnickendes „Ja doch, er hat ja recht“. Der Programmtitel hat seine Berechtigung.

    Zur Person Oschmanns kann man auch beim neuen Programm feststellend sagen „Wunderbar, er ist ja so geblieben“: ein Comedian mit dem Herz auf der Zunge. Der erste Tour-Block lief bis März 09, eine Fortsetzung bleibt zu erwarten.

    Redaktion: Stefan Ludwig

    2009-06-15 | Nr. 63 | Weitere Artikel von: Stefan Ludwig