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Archiv des Trottoir-Magazin online und der gedruckten Ausgabe. 13 Jahre Kleinkunst-, Kabarett-, Zirkus- und
Varieté-Geschichte - dokumentiert im Trottoir, dem führenden deutschen Kleinkunst-Magazin. In den Artikeln erwähnte
Adressen von Künstlern, Veranstaltern oder Bühnen werden auf Wunsch neu verlinkt und somit für Besucher aktuell gehalten. Viel Erfolg und Vergnügen beim Lesen und Recherchieren.

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  • Rubrik :: Szenen Regionen :: München

    Aktuelle Kritik: Chis Böttcher – vom Laufsteg bis zum Radio

    Chris Böttcher begegnet dem interessierten Kabarett- und Comedygänger in München eigentlich auf Schritt und Tritt: wenn man morgens das Radio einschaltet, erfreuen „Loddar &  Franz“ mit göttlichen Fußballweisheiten, inzwischen darf auch auf keinem der Volksfeste im Umland sein Hit "Zehn Meter gehen" fehlen. Und auch eine Benefizgala zugunsten von Kindergärten und Behinderteneinrichtungen, die mit den Schäden der Jahrhundertflut zu kämpfen hatten, organisierte er gemeinsam mit dem Kollegen Wolfgang Krebs. Da fragt man sich fast, wie bei so vielen verschiedenen Aktivitäten noch Platz... [weiter lesen]

    01.09.2013 - Szenen Regionen | München

    Rubrik :: News Events :: Events

    Aktuelle Kritik: Das Hassknecht Prinzip

    – in zwölf Schritten zum Choleriker - Der Saal ist proppevoll. Circa 250 Zuschauer sitzen enggedrängt im Veranstaltungssaal des Café Hahn in Koblenz-Güls. Denn heute kommt der Meister. Der Meister der "gespielten" Aufregung. Oder regt er sich wirklich so auf über die Unzulänglichkeiten in Politik, Wirtschaft und überhaupt auch Alles Sonstige? Diese Frage bleibt bis zum Schluß offen. Ein Stuhl, ein Tisch, ein Scheinwerfer und dann betritt er die Bühne: Gernot Hassknecht (Bild). Bekannt aus der "heute-show" und beliebt beim Publikum vor allem wegen seiner unverblümten Art, die Dinge beim N... [weiter lesen]

    30.12.2013 - News Events | Events

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Berlin

    Aktuelle Kritik: Denis Fischer und „Six strings that drew blood“

    Der Weg nach ganz oben ist anstrengend. Denis Fischer ist schon dort. Ganz oben, im fünften Stock des BKA-Theaters in Kreuzberg. Und wir bleiben im Lift stecken, ganz unten, im Erdgeschoss, und müssen danach zu Fuß hochschnaufen. Zur Entschädigung bringt der Kellner einen Sekt nach dem anderen. So sind wir, leicht benebelt von Alkohol und Adrenalin, in genau der richtigen Stimmung für Fischers Programm „Six strings that drew blood“. Es ist gleichzeitig der Name seiner Band, die aus Schlagzeuger, Pianist und Kontrabassist besteht. Eine etwas eigenwillige Mischung für eine Rockband. ... [weiter lesen]

    15.03.2007 - Szenen Regionen | Berlin

    Rubrik :: Szenen Regionen :: München

    Aktuelle Kritik: Die Dornrosen

    Volle Kanne oder wie man das Leben sonst noch verbringen kann Bayern und Österreich verbindet ja bekanntlich eine Hassliebe, aber trotzdem finden immer wieder Künstler aus unserem Nachbarland den Weg in den Süden Deutschlands. Mit den Dornrosen stellen drei musikalische Schwestern ihr neues Programm und ihre CD vor. Wer sich für Musikcomedy interessiert könnte trotzdem schon von ihnen gehört haben, denn ihr Regehege-Song ist ein echter Ohrwurm und entsprechend beliebt auf YouTube Katharina, Christine und Veronika sind die drei Schwestern mit musikalischer Ausbildung, die unterschiedlicher nich... [weiter lesen]

    05.11.2012 - Szenen Regionen | München

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Berlin

    Aktuelle Kritik: Fletsch – das Werwolfmusical im Berliner Kriminal-Theater

    Was ist eigentlich aus dem Theater „die Wühlmäuse“ geworden, nachdem Hausherr Dieter Hallervorden mit Sack und Pack umgezogen ist? Antwort: Das Berliner Kriminal-Theater. Nach eher sicheren Nummern wie der guten alten „Mausefalle“ wurde kürzlich eine originelle Eigenproduktion gewagt: „Fletsch – das Werwolfmusical“ in der Regie von Andreas Gergen und Gerald Michel. Mit gerade mal drei Darstellern auf der unverändert belassenen Kabarettbühne ein recht riskanter Versuch. Und er ist geglückt. „Fletsch“ erzählt von einem schlaffen jungen Mann (... [weiter lesen]

    15.09.2002 - Szenen Regionen | Berlin

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Köln-Bonn

    Aktuelle Kritik: Gipfelstürmer im Treppenlift

    Norbert Alich / Rainer Pause: "Kopf hinhalten" Nun streiten sie wieder: Fritz Litzmann und Hermann Schwaderlappen treten zum "final countdown" an. Endzeitstimmung ist angesagt. Die allgemeine Krise hat auch die beiden Vereinshaudegen nicht unberührt gelassen. Besonders der demographische Faktor als "Pfahl im Fleisch des deutschen Volkes" hat es ihnen angetan. Was läge da näher, als Senioren gezielt zu Selbstmordattentätern auszubilden? Auch gegen die Energiekrise wissen die beiden Rat: Einfach die Sahara mit Solarzellen zupflastern. An schlimmen Dingen entdecken Litzmann und Schwaderlappen au... [weiter lesen]

    15.09.2003 - Szenen Regionen | Köln-Bonn

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Kassel

    Aktuelle Kritik: Goethes dicke Hälfte

    Blutwurst mit Herz und Verstand Sabine Wackernagel lässt im Theaterstübchen, „Goethes dicke Hälfte“, lebendig werden. Nein, die Weimarer gute Gesellschaft hat Christiane Vulpius nicht gut behandelt. Besonders die Damenwelt kommentierte die „Mesalliance“ zwischen dem Dichterfürsten Goethe und der kleinen Putzmacherin aus Bertuchs Blumenfabrik mit Häme. „Goethes dicke Hälfte“ hieß sie bei den Teekränzchen und Abendempfängen, wo ihr Erscheinen nicht erwünscht war. Und Bettina von Arnim beschimpfte sie, nach 18 Jahren „wilder Ehe“ endlich Frau Goethe... [weiter lesen]

    20.01.2013 - Szenen Regionen | Kassel

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Berlin

    Aktuelle Kritik: Heiteres Verzweifeln: Stella Helvetia im BKA

    Bei der Ankündigung ist man sich nicht sicher: Ist Stella Helvetia ein Mann, eine Frau? Schweizerin? Berlinerin? Dann kommt das Wesen auf die Bühne und ist klar ein Er. Aber kein aufgetuffter Transvestit, wie es auf den Berliner Bühnen einige gibt. Eine große und doch zerbrechlich wirkende Gestalt in einer schönen Tracht. Stella Helvetia kommt aus der Schweiz, im wahren Leben betreibt er ein Kleintheater in der Nähe von Zürich, und nach Berlin ist er gekommen, um Chansons zu singen und etwas Artistik zu zeigen. Begleitet wird Stella von den „Taugenichtsen“ – einem hervorragen... [weiter lesen]

    15.03.2004 - Szenen Regionen | Berlin

    Aktuelle Kritik: Margot Rothweiler mit „Berliner Seitensprünge“ ...

    Margot Rothweiler mit „Berliner Seitensprünge“ im „Bamah“ Das klassische Berliner Chanson stirbt nie. Böse Menschen sagen, es sei schon tot, irgendwann in den Siebzigern von Künstlerinnen zu Grabe getragen, die einen Tucholsky, Nelson, Kästner zuviel ins Publikum chansoniert haben. So weit wollen wir hier nicht gehen. Aber wenn man die Berliner Stadtmagazine durchblättert, fällt schon auf, dass praktisch an jedem Abend irgendwo die ausgelutschten Kamellen dargeboten werden. Auch die Schauspielerin Margot Rothweiler bedient sich aus dem ollen Fundus von Hollaender und Ze... [weiter lesen]

    15.09.2004 - Szenen Regionen | Berlin

    Aktuelle Kritik: Otto Kuhnles „Kitsch & Kacke Club“ im Kookaburra

      Drei Veteranen und einer aus neuerer Generation sind an diesem Abend im „Kitsch & Kacke Club“ angekündigt. So heißt die monatlich stattfindende Mix-Show des Comedian Otto Kuhnle.( Bild links) Die Veteranen sind der Musiker Martin Betz, der seit vielen Jahren auf Berliner Kleinkunstbühnen mit großer Präsenz im Hintergrund sitzt. Otto Kuhnle selbst, der seit den frühen Neunzigerjahren mit einer radikal sinnfreien Mischung aus Akrobatik, Zaubertricks, Musik und Stand Up-Comedy durch die Szene tobt. Vor allem aber Hacki Ginda, der Gründervater des legendären Chamäleon-Varieté. Zusamm... [weiter lesen]

    20.01.2013 - Szenen Regionen | Berlin

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Köln-Bonn

    Aktuelle Kritik: Punk und Stunk: Eine Geschichte aus zwei Städten

    In Köln und Bonn begleiteten die alternativen Karnevalssitzungen „Stunksitzung“ (Köln, E-Werk) und „Pink Punk Pantheon“ (Bonn, Pantheon) den traditionellen Sitzungskarneval von der Jahreswende bis zum Sessionsende am 23. Februar (Dienstag vor Aschermittwoch). Die als alternative Karnevalsrevue getarnte Vereinssitzung des 1. Freien Kritischen Karnevalsvereins Bonn von 1983 (1. FKKVB n. V. v. 1983) jährte sich zum 26. Mal, die Kölner Stunker ließen es zum 25. Mal krachen. In Bonn nahmen unter dem wie immer rheinisch-katholisch-sentimentalen, politisch unkorrekten und von ... [weiter lesen]

    15.03.2009 - Szenen Regionen | Köln-Bonn

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Berlin

    Aktuelle Kritik: StageDiven! im BKA-Theater

    Es war Donnerstag, es war der erste Tag der Berlinale, und es lag ein apokalyptischer Schneematsch in der Stadt. Nicht einmal die Veranstalterinnen hatten damit gerechnet, dass das BKA an diesem Abend derart voll würde. Zum zweiten Mal gab es auf dieser Bühne „StageDiven!“. So heißt eine neue Showreihe, die das in Berlin beliebte Konzept des bunten Abends mit dem Umstand vereint, dass nur Künstlerinnen auf der Bühne stehen. Zusammengehalten werden die Acts von Bartuschka, die mit comichafter Plastikblondinenperücke und schwerer sächsischer Mundart durchs Programm führt und wenn nöt... [weiter lesen]

    15.03.2006 - Szenen Regionen | Berlin

    Aktuelle Kritik: Vicki Vomit und Gäste im Kookaburra

    Die Mäkeleien sind schnell benannt: Bei seinen Stand-up-Einlagen beschäftigt sich der Kabarettist Vicki Vomit recht ausführlich mit den Themenbereichen Pickel und Erbrechen. Das ist für den Geschmack der – zugegebenermaßen etwas ‚etepeteten‘ – Kritikerin ein wenig unerfreulich. Ansonsten macht der Erfurter Musiker und Komiker an diesem bunten Abend, den er als Gastgeber präsentiert, alles richtig. Er ist schlagfertig und charmant, er ist spontan und kann sehr gut mit dem Publikum umgehen. Vor allem beherrscht er meisterhaft die ostdeutsche Kunst der vielsagenden Pause a... [weiter lesen]

    15.12.2009 - Szenen Regionen | Berlin

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Rhein-Main

    Aktuelle Kritik: Vince Ebert mit neuem Programm in der Käs/Frankfurt

    „Urknaller – Physik ist sexy“: Unter diesem Motto widmet sich Vince Ebert in seinem neuen Programm der Physik. Und wer könnte besser physikalische Phänomene mit menschlichen Ungereimtheiten, politischen Erscheinungen oder sexuellen Unwägbarkeiten in Relation setzen als der studierte Physiker. Da wird das Kippen der Erdachse nach durchzechter Nacht beim Nachhauseweg am eigenen Leib erfahren. Oder die grundlegenden Fragen geklärt, die man sich auch schon immer mal gestellt hat, aber bei denen man immer zu feige war zuzugeben, dass man keinen blassen Schimmer hat, warum etwas so... [weiter lesen]

    15.12.2004 - Szenen Regionen | Rhein-Main

    Rubrik :: Szenen Regionen :: Berlin

    Aktuelle Kritik: „Angies Sonntagssalon“ in der Komödie am Kurfürstendamm

    Nie spürt man das Alter des alten Berliner Westens so deutlich, als wenn man dort vor einer Bühne sitzt, auf der eine Berliner Bühnenshow aus dem Umfeld der Lesebühnen abgehalten wird. Zum Beispiel bei „Angies Sonntagssalon“ in der Komödie am Kurfürstendamm. Schon seit Jahren exportiert das Kreuzberger Mehringhoftheater – eine Heimstätte der alternativen Szene – seinen traditionellen kabarettistischen Rückblick „Jahresendzeitprogramm“ mit Christoph Jungmann als Angela Merkel (siehe Haupttext) hierher. Im Wahljahr wurde nur für diese Bühne ein Ableger mit dem... [weiter lesen]

    30.12.2013 - Szenen Regionen | Berlin

    Aktuelle Kritik: „Caveman“ in der Berliner „arena“

    Wo liegt eigentlich die Grenze zwischen Kunst und Kleinkunst? Und wie unterscheidet sich Theater von Comedy? Wenn es nach dem Publikum geht, manchmal gar nicht. In der deutschen Erstaufführung des Broadway-Erfolgs „Caveman“ von Rob Becker sitzt jedenfalls jeden Abend ein typisches Kabarett-, und Comedypublikum. Ob das an der Regisseurin Esther Schweins liegt? Immerhin wurde die Schauspielerin durch ihre Mitwirkung bei „RTL Samstag Nacht“ bekannt. In Berlin hat sie nun das Ein-Personen-Stück über den Neandertaler im Mann inszeniert. Dieser (Kristian Bader) steht mit Sack... [weiter lesen]

    15.09.2000 - Szenen Regionen | Berlin

    Aktuelle Kritik: „Der helle Wahnsinn“ im Wintergarten

    Das erste Bild ist schon mal ein Knaller. Eine trübe Halle mit staubigen Wänden und abgeblätterter Farbe. Auf Pritschen liegen verrenkte Körper in schäbiger Anstaltsbekleidung. Als düstere Theatermusik im Stil von Tom Waits einsetzt, erheben sie sich zu einer Art Zombieballett. In der Mitte ein Mann mit irrem Blick, Rasputinbart- und in Zwangsjacke. Wir befinden uns „in einer Berliner Irrenanstalt zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs“. Das erwähnte Regisseur und Autor Markus Pabst bei der persönlichen Begrüßung vor dem Vorhang. Dann steigert sich der Tanz in eine präzise, vi... [weiter lesen]

    08.08.2014 - Szenen Regionen | Berlin

    Aktuelle Kritik: „Ediths Talentschmiede„ mit Ades Zabel ...

    „Ediths Talentschmiede„ mit Ades Zabel im „Quatsch Comedy Club„ Thomas Hermanns „Quatsch Comedy Club„ auf Pro7 hat großen Anteil an dem Comedy-Boom der letzten Jahre. Vor einiger Zeit ist Hermanns mit seiner Bühne von Hamburg nach Berlin gezogen und hat die Kellerbühne des Revuetheaters „Friedrichstadtpalast„ übernommen. Das hat von Anfang an funktioniert und - wie man nach einem Jahr sieht – es ist immer noch sehr charmant. Neben den aus dem Fernsehen bekannten Bunten Abenden mit Comedykünstlern aus dem ganzen Land, die der Hausherr häufig... [weiter lesen]

    15.09.2003 - Szenen Regionen | Berlin

    Aktuelle Kritik: „Keine Kunst“

    Auf der Bühne ist ja bekanntlich alles möglich: Da gibt es Klavierspieler, die singen oder Kabarettisten, die jonglieren. Eine neue Kombination bieten Michael Frowin und Thomas Quasthoff. Der Eine ist Kabarettist und der Andere ist Sänger im klassischen Lied- und Konzertbetrieb. Genauer: War es, bis er sich Anfang 2012 aus der Gesangsszene zurückgezogen hat. Beide haben sich gefunden und beschlossen, „Keine Kunst“ zu machen. In ihrem ersten gemeinsamen Programm gestalten sie zusammen mit Jochen Kilian am Flügel einen abwechslungsreichen und im besten Sinne klassischen Kabarettabend... [weiter lesen]

    05.04.2014 - Szenen Regionen | Berlin

    Aktuelle Kritik: „Lotti! Die Zitrone kehrt zurück“

    ... im Theater O-Ton-Art Verkörperungen von historischen Figuren können auf der Bühne zu gruseligen Widergängerrevuen werden, etwa Judy Winters „Marlene“. Oder zu masochistischen Scheiterexerzitien wie Desirée Nicks Darstellung von Florence Foster Jenkins. Merkwürdigerweise gelingen sie häufiger, wenn Darsteller für eine Rolle die Geschlechtergrenze überspringen müssen. Das war bei Eva Mattes’ Rainer Werner Fassbinder so, oder, in der kleinen Form, bei Ulrich Michael Heissig als Hildegard Knefs Zwillingsschwester Irmgard. Es ist auch so bei Tilly Creutzfeld-Jakob als Lotti Hu... [weiter lesen]

    27.10.2012 - Szenen Regionen | Berlin
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